Neue Netzteile für das Elektrolabor

Dank einer Spende der Funkamateure des DARC, Ortsverband Nordschwarzwald P32, hat das Elektrolabor zehn neue Netzteile erhalten.

Netzteil-Parade

Die Netzteile arbeiten im Bereich 0 bis 30 Volt, 0 bis 5 Ampere, sind also geeignet für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Für anspruchsvollere Aufgaben sind die Netzteile auch fernsteuerbar (RS232 und USB). Eine Einweisung gibts bei [xsider].

Der Ortsverband P32 trifft sich jeden ersten Donnerstag im Monat um 20 Uhr im „Wirtshaus zum Löwen“, Wildbader Str. 20, Calw-Hirsau.

Reparatur-Treff in Bad Liebenzell

Am 24. Februar besuchten wir den Reparatur-Treff in Bad Liebenzell. Der Treff ist neu ins Leben gerufen worden und gerade im Aufbau. Organisiert wird es vom Stadtsensiorenrat Bad Liebenzell in den Werkräumen der Reuchlin-Schule.

Wir haben zu diesem Anlass unsere neuen Merchandising-Artikel (Kafeetasse & Aufkleber) da gelassen. Sowohl Macher als auch Reparaturfälle sind gerne gesehen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bei der ersten Veranstaltung musste ein defekter Kaffeevollautomat wieder zum leben erweckt werden, bei dem das Mahlwerk gestreikt hatte.

Kaffeeautomat im Zustand „Analyse“

Nächster Treff ist am Samstag, 24. März 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr, Folgetermine immer am letzten Samstag im Monat.

C-Hack Lochrasterleiterplatten

Das C-Hack hat für zukünftige Projekte eigene Lochrasterleiterplatten. Das Format ist 100x100mm und basiert auf dem quadratischen Format von Sick of Beige. Diese Größe wurde gewählt, da viele Leiterplatten-Eildienste für diese Größe am meisten Leiterplatte pro Euro bieten.

Es wird die Lochrasterplatte in zwei Ausführungen geben

Ausführung 1, optimiert für SMD-Aufbauten

Auf normalen Lochrasterleiterplatten können viele SMD-Bauteile nicht sinnvoll bestückt werden, da das Lochraster einen Abstand von 2,54mm hat, viele SMD-ICs aber ein Raster von 1,27mm haben. Eine Lösung ist die Einführung von zusätzlichen Kupferflächen zwischen den bestehenden Lötaugen, das clevere Design stammt von https://github.com/electroniceel/protoboard. Beispiele, wie darauf Bauteile platziert werden können sind ebenfalls auf dieser Webseite aufgeführt.

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Ausführung 2, für Streifenleiteraufbauten

Auf klassischen Lochrasterplatten müssen die bestückten Bauteile mit Drähten untereinander verbunden werden, was bei vielen Bauteilen schnell recht unübersichtlich werden kann. Alternativ kann man Streifenleiterplatten verwenden, dort müssen allerdings nichtgewünschte Verbindungen weggekratzt werden.

Ein Ansatz der beide Vorteile verbindet, ist das Perf+. Dieser Entwurf hat zusätzlich zu den normalen Lötaugen auf der Oberseite vertikale Leiterbahnen, auf der Unterseite horizontale Leiterbahnen. Diese werden nur bei Bedarf mit einem Kleks Lötzinn an das gewünschte Lötauge angebunden. Zur Planung welche Augen verbunden werden müssen, gibt es die Software Perfy. Die ist in .NET geschrieben. Die Software müsste für unseren Formfaktor angepasst werden.

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Neues von der c-trone

Nachdem Ralf die erste c-trone zum Laufen bekommen hat und die bereits erfolgreich im Feldeinsatz ist (https://recyclingzentrum.de/tonni.html), haben wir uns daran gemacht, die Leiterplatte zu überarbeiten, um eine größere Stückzahl fertigen zu lassen.

Hierzu wurde das bestehende Projekt von Eagle in KiCad portiert. Kicad ist Open-Source, deswegen bietet es sich an, auch Hackerprojekte darauf zu entwickeln. Die bestehende Schaltung wurde um zwei LEDs erweitert (eine Power, eine Blink-LED, kompatibel zum Arduino-Uno).

Der Leiterplatten-Formfaktor wurde auf den „Sick of Beige“ angepasst. Die gefällige Optik kommt nicht von ungefähr, der Formfaktor basiert auf dem goldenen Schnitt.

Leiterplatten sind in ca. 2 Wochen verfügbar, bei Bedarf [ralf] oder [xsider] ansprechen.

C-Cut in operativen Zustand versetzt.

Nachdem uns die Stadt netterweise eine Abluftöffnung in die Wand gemacht hat (3 Tage nach Anfrage war das Loch drin!), haben wir hochprofessionell den Schlauch mit Panzertape angeschlossen.

Super Mario at work

Der Laser hat heute einen kleinen Airbrush-Kompressor erhalten, der den Lärmpegel im Labor erträglich hält. Das Lasern kommt voran, unsere Erfahrungen sammeln wir auf einer eigenen Projektpage. Die Tücken von Inkscape (Windows-Version skaliert eine in Linux erstellte SVG um!) werden noch zusammengetragen und eingepflegt. [Anse] hat heute den ersten Entwurf für ein gelasertes Acrylschild erstellt, das Lasern war im ersten Versuch erfolgreich.

Setup aus Lasercutter, Albuftsystem und Kompressor

Demnächst erfolgt die Demontage des Waschbeckens und die Installation eines eigenen Rechners für den C-Cut.

Neuer Lasercutter am JFZ

Am Mittwochabend war vorzeitig der Weihnachtsmann zu Besuch und hat uns ein besonderes Geschenk mitgebracht:

Die Firma https://tewipack.de/ hat uns einen Lasercutter vom Typ Epilog Helix 24 mit Absaugung und Kompressor geschenkt. Wir sind nun in der Lage Holzplatten und Acrylkunststoffe bis zu einer Größe 600x400mm zu gravieren und schneiden.

Die Schneideleistung müssen wir noch austesten, es sollten Materialstärken bis 10mm machbar sein. Gegenwärtig sind wir an der Einrichtung und Feinabstimmung. Der erste Schnittversuch war erfolgreich, ein Regal für die Elektro-Bauteile ist entstanden:

Sein Domizil hat der Laser im Elektrolabor, betreut wird er primär von [xsider], er unterstützt auch bei Konstruktion und Materialauswahl.

Vielen Dank an Herrr Uhl und seine Mitarbeiter für die Spende, die Einweisung in die Bedienung und die Anlieferung direkt in unser Labor.

 

neue Lötstationen für das Jugendforschungszentrum

Die Funkamateuere des DARC Ortsverein Nordschwarzwald P32 unterstützen unsere Jugendarbeit mit der Beschaffung von 6 Lötstationen. Wir haben zwar bereits eine größere Menge Lötstationen, aber bei den Makernights stellen wir immer wieder fest, dass die Lötspitzen schneller verschleißen als wir sie nachkaufen können. Das gehört nun der Vergangenheit an. Mit den neuen Stationen können wir jahrelang Löten, und die Lötspitzen sehen immer noch aus wie am ersten Tag.

Weller_Magnastat_Lötstationen

Der DARC ist eine Vereinigung von Funkamateuren, die sich aus privatem Interesse mit Funkbetrieb beschäftigen. Im Unterschied zum CB-Funk dürfen sie ihre Funkgeräte selber bauen, oder Änderungen an bestehenden Geräten vornehmen. Durch die Verwendung von Kurzwellen besteht die Möglichkeit, weltweite Kontakte aufzubauen, was auch der Völkerverständigung dient.